Chinas Regierungschef erwartet weiterhin stabiles Wirtschaftswachstum

PEKING. Zum Auftakt der Jahrestagung des Volkskongresses in Peking erklärte Regierungschef Li Keqiang, dass für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 6,5 Prozent oder höher zu erwarten sei. In einem schwierigen internationalen Umfeld wolle man an den laufenden Reformen festhalten, um eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Land zu etablieren. Schon in 2016 wurde erklärt, dass die Regierung für den Zeitraum 2016 bis 2020 ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von mindestens 6,5 Prozent anpeile. Für 2017 kündigte Li jetzt zudem die Schaffung von elf Millionen Arbeitsplätzen im städtischen

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Fotokultur China

Baby, sag mal Cheese – Nachwuchs und Fotokultur zwischen Deutschland und China

Von ICC-Redakteurin Linda Schwarzl. Als ich meiner chinesischen Freundin erzählte, dass ich ein Baby erwartete, war sie extrem erfreut und sagte, dass wir von nun an alles gemeinsam erleben sollten. Sie wollte nicht mehr von meiner Seite weichen und alle Ausflüge, sogar langweilige Supermarkt-Besorgungen mit mir gemeinsam erledigen. Dann passierte erst einmal nichts. Wir schrieben ab und zu und ich fragte, ob sie bei Wochenendausflügen dabei sein wolle – ihre Antwort war meist, dass sie leider keine Zeit habe. Irgendwann hörte

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Die Methoden chinesischer Amazon-Verkäufer: gefälschte Rezensionen und Bestellungen

Von ICC-Redakteur Christoph Yew Bedingt durch den Erfolg Amazons in den USA und Westeuropa ist in den letzten Jahren ein neuer Typ von Unternehmen entstanden, der sich extrem hoher Beliebtheit unter chinesischen Geschäftsleuten erfreut: der des Amazon-Verkäufers. Zwischen Deutschland und China hat sich derweil ein zweifelhafter Handel mit Fake-Bewertungen und –Bestellungen entwickelt. In China scheint dieser Schwarzmarkt besonders ausgeprägt zu sein. In Deutschland dürften viele die Marken Anker, EasyAcc, Ravpower oder Aukey kennen, die nur mit Hilfe ihres Absatzes über

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Chinesische Behörden verbieten Einfuhren von Fleischkonzern Tönnies

PEKING/RHEDA-WIEDENBRÜCK. Seit anderthalb Wochen darf der Großschlachter Tönnies nicht mehr Pfoten, Ohren und Schwarten vom Schwein nach China exportieren. Betroffen sind von der Einschränkung zwei von acht Tönnies-Standorten in Deutschland. Der chinesische Markt ist für den deutschen Hersteller der zweitgrößte Abnehmer und auch deshalb strategisch wichtig, weil dort besondere Produktvorlieben anzutreffen sind. Während in Deutschland etwa kaum jemand Schweinefüße verzehrt, gelten sie in China als Delikatesse. Die Gründe für die Einfuhrbeschränkung liegen laut chinesischer Behörden in fehlerhaften Etiketten und verdorbener Fleischlieferung. Zugleich wird

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Hier Ekel, dort Genuss – besondere kulinarische Highlights aus China

Von ICC-Redakteurin Linda Schwarzl Schweinefüße aus Deutschland sind in China sehr beliebt. Dass ist für die Hersteller besonders praktisch, da diese Produkte in Deutschland kaum jemand kauft. Im Folgenden werden weitere chinesische Köstlichkeiten vorgestellt, die für westliche Gaumen wohl etwas gewöhnungsbedürftig sind.

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Trump bestätigt im Gespräch mit Xi Jinping doch die Ein-China-Politik

WASHINGTON/PEKING. In einem Telefonat am 09.02.2017 haben sich Donald Trump und Xi Jinping auch über die Taiwan-Frage unterhalten. Im ersten Gespräch der beiden Staatschef seit Trumps Amtsantritt näherte sich dieser der chinesischen Seite an. Auf Anfrage von Xi Jinping erklärte Präsident Trump, die Ein-China-Politik, die Taiwan als Teil der VR China anerkennt, künftig zu „ehren“. Dies lässt sich so auch auf der offiziellen Seit des Weißen Hauses nachlesen. Nach seinem Wahlsieg hatte Trump für Ärger in China gesorgt, indem er einen

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