China lässt mehr ausländische Produzenten von Milchprodukten ins Land

PEKING. Nach aktuellen Angaben auf der offiziellen Regierungsseite hat China seit Ende 2014 über 1.800 ausländische Produzenten von Milchprodukten zugelassen, darunter auch 64 Hersteller von Babynahrung. Der Import von unregistrierten Milchprodukten war bereits im Mai 2014 verboten worden. Aufgrund verschiedener Lebensmittelskandale ist die chinesische Nachfrage nach ausländischen Milchprodukten, insbesondere nach Milchpulver für Babys, stark angestiegen. Auch in Deutschland ist dies nicht ohne Auswirkungen geblieben. Da Reisende aus China oftmals große Mengen an Milchprodukten einkauften, hängt in einigen Drogeriemärkten mittlerweile ein Hinweisschild, dass diese Produkte nur in begrenzter Zahl

Weiterlesen »

Chinesische Regierung hofft auf mehr Kinder in Shanghai

SHANGHAI. Wie die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete, hofft man in Shanghai auf mehr Bewerbungen von jungen Paaren für ein zweites Kind. Nachdem auch in Shanghai lange Zeit eine Ein-Kind-Politik verfolgt worden ist, wurde diese im vergangenen Jahr gelockert. Seitdem ist es chinesischen Paaren erlaubt, ein zweites Kind zu haben, sofern eines der Elternteile ein Einzelkind ist. Trotz der Lockerung hätten 2014 nur 16.600 der qualifizierten 370.000 Paare eine Bewerbung für ein zweites Kind eingereicht, wie Fan Hua von der Shanghai

Weiterlesen »

Erstmals mehr iPhone-Verkäufe in China als in den USA

CUPERTINO/SHANGHAI. Erstmals liegen die iPhone Verkaufszahlen in China über denen in den USA. Nach Angaben der Marktforschungsfirma Canalys lag der Anteil an verkauften iPhones im letzten Weihnachtsquartal mit 36 Prozent in China deutlich über dem in den USA mit nur 24 Prozent. Zum Vergleich: Im Vorjahr lag die Verteilung noch bei 22 zu 29 Prozent. Damit hat Apple auch den bisherigen chinesischen Marktführer Xiaomi 小米 abgelöst. Die Marke Apple boomt im Reich der Mitte. Vor einigen Tagen noch wurde in Hangzhou der größte Apple

Weiterlesen »

China will in 2015 mindestens 10 Millionen neue Stellen schaffen

PEKING. Chinas Wirtschaft wächst langsamer, doch neue Stellen soll es in 2015 trotzdem geben. Dies erklärte Ministerpräsident Li Keqiang bei einem Treffen mit Vertretern der Wirtschaft am am 27.01.2015. Wie auf der offiziellen Internetseite von Li beschrieben wird, sollen in 2015 mindestens 10 Millionen neue Stellen geschaffen werden. Der Ministerpräsident warnte vor sozialer Instabilität durch Arbeitslosigkeit. Experten erwarteten bisher, dass die Arbeitslosenquote in China leicht hochgehen würde. In 2014 lag sie bei 4,3 Prozent, in 2015 könnte sie demnach auf 4,5 Prozent steigen.

Weiterlesen »