Deutsche Bank will sich aus China und Indien zurückziehen

DÜSSELDORF. Die Deutsche Bank möchte sein Privatkundengeschäft in China und Indien aufgeben, berichtet in dieser Woche das „Handelsblatt“. Das größte deutsche Geldhaus plane, seine Anteile an die Hua Xia Bank verkaufen. Die Deutsche Bank, die bereits seit 1872 in China (Shanghai) vertreten ist, wollte den Bericht auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht bestätigen.

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Hurun veröffentlicht Liste der reichsten Chinesen weltweit

SHANGHAI. Vor wenigen Tagen hat das Hurun Research Institut die Hurun Global Chinese Rich List 2015 veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Ranking der reichsten Chinesen weltweit. Das neue Ranking ergänzt die bisherige auf China konzentrierte Hurun China Rich List. Die Hurun Global Chinese Rich List führt die Namen von 1.577 Chinesen auf, die über ein Vermögen von mindestens zwei Milliarden RMB (281 Millionen Euro) verfügen. 302 der angeführten Personen stammen nicht aus Festland-China. An erster Stelle steht der 61-jährige Wang Jianlin, der ein chinesisches Imperium aus Hotels und Kinos aufgebaut

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Qixi – Hochzeitswillige stehen Schlange vor dem Standesamt

FUZHOU. Qixi 七夕, übersetzt „Die Nacht der Siebenen“, ist die 7. Nacht des 7. Monats nach dem chinesischen Mondkalender. Dieses Jahr fällt sie auf den 20. August. An heutigen Tag wollen daher viele Paare ihre Liebe mit einer Ehe besiegeln. Hintergrund ist eine chinesischen Liebessage über einen Hirtenjungen und ein Webermädchen. Zahlreiche junge Paare in Städten wie Fuzhou standen deshalb schon früh vor dem Standesamt und warteten auf ihre roten Heftchen zur Eheschließung.

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Chinas sinkender Außenhandel bleibt im „normalen Rahmen“

PEKING. Laut einer kürzlich veröffentlichten Statistik des chinesischen Handelsministeriums haben die in China getätigten Auslandsinvestitionen von Beginn bis  Juli diesen Jahres einen Zuwachs von 7,9 Prozent erhalten. Der Außenhandel im Juli ist jedoch um rund 8 Prozent gefallen und schließt sich somit an die sinkenden Zahlen der letzten fünf Monate an. Die Investitionen betreffen größtenteils den High-Tech-, Fabrikations- und Servicesektor, wo Firmen wie Intel ihre Kooperation mit chinesischen Unternehmen strategisch ausgebaut haben. Für den Rückgang des Außenhandels sieht das Handelsministerium mehrere Gründe

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